In Curaglia
21. Mai 2026 Als ich letztes Jahr in Curaglia war, bin ich eine Weile einen Fluss entlangegangen. Dieses Mal wollte ich das auch wieder tun, doch dieses Mal würde ich weiter gehen, ich hoffte, dass sich das Tal mit der Zeit öffnen und einen Blick in die Weite erlauben würde. Doch so weit ging der Weg nicht, denn plötzlich wurde der Fluss gestaut und es gab kein Weiterkommen mehr. Zurück ins Dorf, wo ich die erste Aufnahme machte, gefolgt von einem kurzen Abstecher in die Kîrche, die so leer und still war wie der ganze Ort. Ausser dem Auftreffen meiner Schuhe auf dem Pflaster war nichts zu hören. Auf einer Anhöhe fielen mir dann die abgebildeten Blumen ins Auge und nachdem ich wieder ins Dorf hinabgestiegen war, der Brunnen.